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(Angaben sind Durchschnittswerte, ohne Gewähr)
Santorini ist kein klassisches Winterziel wie beispielsweise Zypern. Von November bis März liegen die Durchschnittswerte der Tagestemperaturen zwischen 14 und 19 Grad. Das Wetter ist unbeständig, frisch und regnerisch.
Jedoch schon ab März hält der Frühling langsam Einzug auf Santorini: Bäume, Blumen und Sträucher beginnen zu blühen. Das Wetter ist mild aber zum Baden ist es noch zu kalt.
Im April setzt sich die Blütenpracht fort, die Lufttemperaturen steigen weiter an, die Regenwahrscheinlichkeit nimmt deutlich ab auf durschnittlich 3 Tage in diesem Monat.
Im Mai beginnt die Touristensaison. Die ersten Charterflüge werden angeboten. Die Insel blüht derweil richtig auf, überall bunte Blumen und frisches Gras. Wer Santorini nur im Hochsommer kennt, in dem das üppige Grün durch die hohen Temperaturen verdorrt ist, wird die Insel zu dieser Zeit nicht wieder erkennen.
Schon ab Juni wird es deutlich heißer, auch die Wassertemperatur scheint von Tag zu Tag spürbar zu steigen. Viele touristischen Einrichtungen haben bereits geöffnet. Die Preise in den Tavernen und bei den Fahrzeug-Verleihern sind noch deutlich niedriger als in der Hauptsaison.
Im Juli und August wird die Insel am meisten besucht. Auch viele Griechen machen in dieser Zeit hier Urlaub. Das Grün der Landschaft dörrt allmählich aus. Die Temperaturen können vereinzelt weit über 30 Grad klettern, jedoch sorgt der frische Nordwind 'Meltemi' ständig für Abkühlung.
Ab September wird es schlagartig ruhiger, die meisten Besucher verlassen die Insel, die Preise für ein Leihfahrzeug werden wieder deutlich gesenkt. Die Lufttemperaturen sind nun angenehmer als im Hochsommer, und das Meerwasser ist noch genauso warm.
Der Oktober läutet das Saisonende ein. Allmählich schließen die meisten touristischen Einrichtung. Das Klima ist mild bei durchschnittlich 7 Sonnenstunden am Tag, vereinzelt kann es zu kurzen Regenfällen kommen.

Die Landschaft von Santorini ist deutlich geprägt vom Vulkanismus und vergangener Ausbrüche. Lange Erosionstäler, die sich bis zu den äußeren Ufern erstrecken, durchziehen die gesamte Insel. Auf der fruchtbaren Vulkanerde entwickelte sich eine üppige Vegetation. Bäume treten vereinzelt oder als Nutzpflanzen auch in Hainen auf. Geerntet werden Tomaten, Weintrauben, Oliven und Pistazien.
Die Tierwelt ist auf Arten beschränkt, die sich den besonderen ökologischen Begingungen anpassen können: Eidechsen und Geckos, Grillen, Esel, Schafe und Ziegen.
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Weitere nützliche Informationen von A bis Z finden Sie auf der Seite
'Reisepraktisches'.
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